Das Millionenbett
ein Schwank in drei Akten
von Maximilian Vitus
Aufführungen im Pfarrsaal in Wutschdorf
von 29. Oktober 2011 bis 31. März 2012
Spieltermine im Pfarrsaal in Wutschdorf:
Premiere:
Samstag, 29.10.2010 um 20.00 Uhr,
Kindervorstellung: Sonntag, 30.10. um 15.00 Uhr
Freitag, 4.11. um 20.00 Uhr, Samstag, 5.11. um 20.00 Uhr,
Samstag, 12.11. um 20.00 Uhr, Sonntag, 13.11. um 19.00 Uhr,
Freitag, 18.11. um 20.00 Uhr, Samstag, 19.11. um 20.00 Uhr,
Freitag, 25.11. um 20.00 Uhr, Samstag, 26.11. um 20.00 Uhr
weitere Aufführungen in 2012:
Freitag, 2.3. um 20.00 Uhr, Samstag, 3.3. um 20.00 Uhr,
Freitag, 9.3. um 20.00 Uhr, Samstag, 10.3. um 20.00 Uhr,
Freitag, 16.3. um 20.00 Uhr , Samstag, 17.3. um 20.00 Uhr,
Sonntag, 18.3. um 19.00 Uhr,
Freitag, 23.3. um 20.00 Uhr, Samstag, 24.3. um 20.00 Uhr,
Freitag, 30.3. um 20.00 Uhr, Samstag, 31.3. um 20.00 Uhr
(Saaleinlass jeweils eine Stunde vor Spielbeginn
Programmbeginn 15 Minuten vor Spielbeginn)
Kartenvorverkauf :
ab Samstag den 17. September 2011, ab 8:00 Uhr im Internet unter www.okticket.de
und bei allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen (zum Beispiel: Bay. Taxieinkauf
Schißlbauer in Wutschdorf oder Kartenservice bei der Amberger Zeitung in Amberg)
Preis: 9,50 € bzw. 10,50 € zzgl. Vorverkaufsgebühr
Personen und die Darsteller
Julius Pleiter, Tapezierermeister Erwin Altmann
Max, sein Sohn Armin Scharnagel
Nazi, Lehrling Matthias Tafelmeier
Robert Knausig, Finanzinspektor Bernhard Bamler
Adele, seine Schwester Barbara Söllner
Susi Christina Wisneth
Frau Meier, Putzfrau Monika Altmann
Else, Servierfräulein Franziska Schißlbauer
Hausmeister Reinhold Escherl
Wachtmeister Hans Scharnagel und andere
Spielleitung Benno Schißlbauer
Bühnenbau Erwin Altmann / Lotte Bösl
Maske Barbara Söllner / Edeltraud Dotzler
• Musikalische Liveunterhaltung in den Pausen
• Das Küchenteam der Bauernbühne wird Sie wieder in bekannter Qualität verwöhnen
Zum Inhalt des Stückes:
„Das Millionenbett“
Polstermeister Julius Pleiter ist vom Wirtschaftswunder noch nicht betroffen und hat sehr große Sorgen.
Zwei große Möbelhäuser in seiner unmittelbaren Nähe machen ihm ernsthaft Konkurrenz und nehmen ihm
die Aufträge und damit seinen Verdienst weg. Für seine Werkstatt steht ihm die Räumungsklage seines s
trengen Vermieters, des Finanzinspektors Robert Knausig, ins Haus. Weder die Zuversicht seines Sohnes
Max noch die Bereitschaft seines treuen Gesellen Ignaz, das erhaltene Fresspaket mit dem Meister zu teilen,
können ihn vor dem Ruin retten. Da bringt Susi, die Nichte von Knausig, die große Chance seines Lebens
in Form einer alten Matratze in seine Werkstatt….
Die Freudenberger Bauernbühne wünscht jetzt schon gute Unterhaltung und viel Vergnügen im „Millionenbett“.